Die dritte Woche bricht an -.

Ich habe die Gelegenheit in alle „Abteilungen“ der Redaktion hinein zu schnuppern. Heute hat Wurzi wieder etwas für mich, ebenfalls hat Wolfgang eine bevorstehende Aufgabe für mich angekündigt.

Mein Kollege, der zweite Praktikant, hat anscheinend seine vier Wochen verlängert. Franz arbeitet jedoch bei einem anderen Redakteur, ziemlich weit von meinem Büro entfernt.

 

Advertisements
Die dritte Woche bricht an -.

Tage 3 bis 5

How do you think about working at home?

It is definitely the unstressed way to be in business that you can imagine.

The last days i spent my days unusual … to write the texts on my own laptop has only positive sides. In the average it had 30° Crad outside, so I laid on the ground in the garden during doing my exercises for the internship.

On monday morning I reached the office in a „Latina-Teint“.

kisses

Tage 3 bis 5

6. Arbeitstag

hello!

Ich habe gestern: einen eigenen Account für den Laptop erhalten, eine Firmen-E-Mail Adresse … Wow!

Zusätzlich noch zwei Texte geschrieben, die am Donnerstag wieder in der Zeitung erscheinen.

Medien sind in jeglicher Variation berauschend. Ein Teil von Etwas so einfllussreichen zu sein, seinen Worte Schwarz-auf-Weiß in vielfacher Auflage zu begegnen, mit der Sprache spielerisch Gedanke auszudrücken, vielleicht sogar Meinungen der Leser zu bilden …sehr faszinierend.

arrivederci

6. Arbeitstag

Who gives a fart!

think about it …

Strong Language

Well, apart from those with colostomy bags, I suspect that probably everyone during the course of an ordinary day lets loose at least one emission of “confidential information.” Yet, it comes as no breaking news that discussing it—let alone passing on that information in public—can be more taboo than ventilating any of George Carlin’s “heavy seven” cuss words?

This was not always the case. And Jonathan Swift (expressing himself under the nom de plume Fartinhando Puffindorst, Professor of Bumbast in the University of Cracow) cleared the air of this sonorous subject in his 1722 opus The Benefit of Farting Explained: or Fundamental Cause of the Distempers Incident to the Fair Sex (Proving, a posteriori, most of the disorders entailed on them are owing to flatulencies not seasonably vented). Meanwhile, the prominent Parliamentarian Whig and wit Charles James Fox tooted his own trumpet on the subject in his 1787

Ursprünglichen Post anzeigen 590 weitere Wörter

Who gives a fart!

Tag 2

11854029_1067323256612326_1870387531_n

Tendenz fallend …

Anstrengend. Ermüdend. Tagesverfassungsabhängig. MalEinHochDannEinTief. Wechselhaft.

Was soll ich sagen. Portrait geschrieben. Insgesamt 2 Anläufe. Ohne ruhmreichen Erfolg verzeichnen können.

Pro: Journalismus – tolle Arbeitszeiten! Zumindest hier, es ist sehr familiär und vertraut. Ein absolut eingespieltes Team, jedoch wird ein „Neuankömmling“ offen aufgenommen. Kann mir die Zeit grundsätzlich selbst einteilen. (Hurra!) Toller Aspekt in diesem Beruf (!) Auch die Option Zuhause arbeiten zu können. Insbesondere das „Büro-arbeiten“ ist wundervoll, Ruhe – oder auch nicht (haha), Wohlfühlort – Kindheitswunsch.

Erste Zugfahrt, über 2h Fahrtzeit. Mein Tag hat um halb 5 in der Früh begonnen. -äußerst mühsam. angenehme Fahrt.

stay focused

Tag 2

1. Arbeitstag

Dear Follower!

Heute hat mein Tag schon sehr früh begonnen, insbesondere für einen „Ferientag“. Nur Spaß, ich bin irrsinnig froh über die Gelegenheit ein Praktikum im Journalismus ergattert zu haben.

Das Neue Land ist eine Agra-Landwirtschaftszeitung, aber meiner Meinung nach weit über einer einfachen Bauernzeitung (an alle Bauer: „soll keine Beleidigung sein“). Qualitativ hochwertige Texte gepaart mit geschultem Fachpersonal wertet dieses Format sehr auf. Offen, zugänglich und sehr freundlich begegnet einem jeder Redakteur. Vollkommen vorurteilsfrei konfrontieren alle einem mit Begeisterung mit ihrem Aufgabengebiet.

An meinem ersten Arbeitstag habe ich schon einen Artikel verfasst (Kreative-Bauern). Ohne nachfolgender Korrektur!! Wahnsinnsvertrauensvorschuss.

Am Abend (nach elendslanger Zugfahrt) interviewe ich den „Bauern der Woche“, den ich nebenbei ausgesucht habe, und werde ich morgen portraitieren.

Servus, bis morgen

1. Arbeitstag